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Informatives

Unterrichtszeiten

Wochentage:

Montag

8.30-15.30 Uhr

Dienstag

8.30-15.30 Uhr

Mittwoch

8.30-15.30 Uhr

Donnerstag

8.30-15.30 Uhr

Freitag

8.30-12.30 Uhr

Schultag für die Eingangs- und Primarstufe:

8.15 Uhr

­–

08.30 Uhr

Ankommen

08.30 Uhr

09.30 Uhr

1. Stunde

09.30 Uhr

10.00 Uhr

Frühstückspause

10.00 Uhr

10.30 Uhr

Pause

10.30 Uhr

11.30 Uhr

2. Stunde

11.30 Uhr

11.45 Uhr

Pause

11.45 Uhr

12.45 Uhr

3. Stunde

12.45 Uhr

13.30 Uhr

Mittagessen

13.30 Uhr

14.15 Uhr

Gestaltete Freizeit

14.15 Uhr

15.15 Uhr

4. Stunde

15.15 Uhr

15.30 Uhr

Pause

Schultag für die Mittel-, Ober- und Berufspraxisstufe:

8.15 Uhr

­–

08.30 Uhr

Ankommen

8.30 Uhr

10.00 Uhr

1. Unterrichtsblock

10.00 Uhr

10.45 Uhr

Frühstück, Pause

10.45 Uhr

12.15 Uhr

2. Unterrichtsblock

12.15 Uhr

13.00 Uhr

Mittagessen

13.00 Uhr

13.45 Uhr

Gestaltete Freizeit

13.45 Uhr

15.15 Uhr

3. Unterrichtsblock

15.15 Uhr

15.30 Uhr

Pause

Einzugsbereich

Einzugsbereich:

Der Einzugsbereich der Neumühlenschule ist  die Stadt Borken mit ihren Ortsteilen

sowie die folgenden Gemeinden aus der Umgebung:

Südlohn, Velen, Reken, Heiden und Raesfeld. 

Unsere Stufenkonzepte

An der Neumühlenschule gibt es zwei Eingangsstufenklassen, die in Bezug auf Unterricht und Organisatorisches, wie zum Beispiel das Jahresthema oder gleiche Stundenplansymbole, eng zusammenarbeiten. Die beiden Klassen werden von Schülerinnen und Schülern im ersten, zweiten oder dritten Schulbesuchsjahr durchlaufen. Neben dem Kennenlernen der schulischen Strukturen sind vier Schwerpunkte von besonderer Bedeutung:

Ø  Förderung der lebenspraktischen Fähigkeiten in vielen alltäglichen Situationen,

Ø  Förderung der aktiven und passiven Sprache durch Methoden der Unterstützten Kommunikation,

Ø  Aufbau eines Regelverständnisses durch Verstärkerpläne und Visualisierung von Klassen- und Schulregeln,

Ø  Förderung des Arbeitsverhaltens („Lernen lernen“ durch die Einführung verschiedener Arbeitstechniken und Unterrichtsformen).

Die in der Eingangsstufe verfolgten Ziele sind in einem schulinternen Curriculum zusammengefasst („50 bzw. 25 Dinge, die ein Eingangsstufenkind üben sollte“). Die Inhalte orientieren sich an den geltenden Unterrichtsvorgaben für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.

Die Elternarbeit ist ein großer Schwerpunkt in der Eingangsstufe. Neben den Schülerinnen und Schülern lernen auch die Eltern die schulischen Strukturen kennen. Sie erleben erste Elternsprechtage und Klassenpflegschaftssitzungen und erhalten die ersten individuellen Lern- und Entwicklungspläne sowie Zeugnisse ihrer Kinder. Ein enger Kontakt zwischen Eltern und Lehrkräften sowie die Transparenz von Inhalten und Förderzielen sind sehr wichtig und werden durch mitgegebene Schülerordner und Wochenpläne ebenso gefördert wie durch die gemeinsame Arbeit am ICH-Buch, einem Fotobuch, das Erlebnisse aus Schule und Elternhaus dokumentiert und zur Kommunikation anregt.

 

Im Anschluss an die Eingangsstufe werden die im Schnitt zwischen acht und elf Jahre alten Schülerinnen und Schüler zwei bis drei Jahre in der Primarstufe unterrichtet. Derzeit gibt es zwei leistungsheterogene Primarstufenklassen an der Neumühlenschule.

Der Unterricht erfolgt überwiegend im Klassenverband. Um den individuellen Lernvoraussetzungen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu entsprechen, erfolgen innere und äußere Differenzierungen. Im täglichen Mathematik- und/oder Deutschunterricht kooperieren die Primarstufenklassen. Dies ermöglicht eine Bildung von bis zu vier leistungshomogeneren Lerngruppen, in denen den individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler bestmöglich entsprochen werden kann. Darüber hinaus erfolgen jahreszeitliche Kooperationen in anderen Unterrichtsfächern (z. B. musikalische Darbietungen und Erntedank).

Im Zentrum der Primarstufenarbeit liegen:

  • Ausbau der Lesefähigkeiten mit der Silbenmethode,
  • Ausbau der mathematischen Fähigkeiten,
  • Verbesserung der Arbeitshaltung,
  • Ausbau von sozialen Fähigkeiten und
  • Vertiefung grundlegender lebenspraktischer Fähigkeiten.

Diese Fähigkeiten werden sowohl in Einzelarbeit als auch in Partner- bzw. Kleingruppenarbeit geübt. Eine Förderung des Klassenklimas erfolgt durch gemeinsame Aktivitäten (z. B. Feiern, Elternnachmittage), Ausflüge sowie die alle zwei Jahre stattfindenden Klassenfahrten.

Im Anschluss an die Eingangsstufe werden die im Schnitt zwischen acht und elf Jahre alten Schülerinnen und Schüler zwei bis drei Jahre in der Primarstufe unterrichtet. Derzeit gibt es zwei leistungsheterogene Primarstufenklassen an der Neumühlenschule.

Der Unterricht erfolgt überwiegend im Klassenverband. Um den individuellen Lernvoraussetzungen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu entsprechen, erfolgen innere und äußere Differenzierungen. Im täglichen Mathematik- und/oder Deutschunterricht kooperieren die Primarstufenklassen. Dies ermöglicht eine Bildung von bis zu vier leistungshomogeneren Lerngruppen, in denen den individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler bestmöglich entsprochen werden kann. Darüber hinaus erfolgen jahreszeitliche Kooperationen in anderen Unterrichtsfächern (z. B. musikalische Darbietungen und Erntedank).

Im Zentrum der Primarstufenarbeit liegen:

  • Ausbau der Lesefähigkeiten mit der Silbenmethode,
  • Ausbau der mathematischen Fähigkeiten,
  • Verbesserung der Arbeitshaltung,
  • Ausbau von sozialen Fähigkeiten und
  • Vertiefung grundlegender lebenspraktischer Fähigkeiten.


Diese Fähigkeiten werden sowohl in Einzelarbeit als auch in Partner- bzw. Kleingruppenarbeit geübt. Eine Förderung des Klassenklimas erfolgt durch gemeinsame Aktivitäten (z. B. Feiern, Elternnachmittage), Ausflüge sowie die alle zwei Jahre stattfindenden Klassenfahrten.

Die Schülerinnen und Schüler der Neumühlenschule wechseln mit ungefähr vierzehn oder fünfzehn Jahren von der Mittel- in die Oberstufe. Dieser Wechsel ist mit dem wichtigen Entwicklungsschritt vom Kind zum Jugendlichen verbunden. Deshalb ist ein entscheidender Schwerpunkt der Oberstufen die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler, um sie auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. In diesem Zusammenhang ist auch das soziale Lernen ein zentraler Baustein. Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, Beziehungen angemessen zu gestalten und Konflikte positiv zu bewältigen.

Kompetenzen, die die Jugendlichen in der Mittelstufe erworben haben, insbesondere in den Kulturtechniken und zu bestimmten Sachthemen, werden gefestigt und ausgebaut. Im Deutsch- und Mathematikunterricht gibt es klassenübergreifende Differenzierungskurse, um den verschiedenen Lernvoraussetzungen gerecht zu werden. Für die Schülerinnen und Schüler mit komplexer Behinderung werden zeitgleich Kurse zur basalen Förderung angeboten.

Um den Wechsel in die Berufspraxisstufe vorzubereiten, gibt es erste Angebote, die auf die Bereiche Arbeit, Wohnen und Freizeit hinzielen:

  • Arbeit: Hier geht es während des Werkunterrichts vor allem darum, Handlungsabläufe und Arbeitsschritte aus der zukünftigen Arbeitswelt einzuüben. Außerdem lernen die Jugendlichen, Werkzeuge und Maschinen zielgerichteter einzusetzen, um diese sicher bedienen zu können.
  • Wohnen: Nachdem die Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe bereits die Lehrküche während des Hauswirtschaftsunterrichts kennengelernt haben, findet dieser nun in der Übungswohnung der Lebenshilfe statt. Der Fokus liegt hier nicht mehr nur auf der Zubereitung von Mahlzeiten, sondern umfasst ebenfalls die Planung und den Einkauf der benötigten Lebensmittel und Zutaten. Außerdem finden lebenspraktische Übungsphasen, wie die Reinigung der Wohnung und der Wäsche, statt.
  • Freizeit: Um auf eine nach persönlichen Interessen gesteuerte Freizeitgestaltung hinzuarbeiten, wählen die Jugendlichen in der Oberstufe ihre Arbeitsgemeinschaften. Diese stammen vor allem aus den Bereichen Sport, Musik, Tanz und Kunst. Auch hier werden den Schülerinnen und Schülern mit komplexer Behinderung passende AGs zur Wahrnehmungsförderung angeboten.

Nach einer durchschnittlichen Zeit von drei Jahren in der Oberstufe wechseln die Schülerinnen und Schüler in die Berufspraxisstufe.

Unsere Schülerinnen und Schüler erfüllen ihre Berufsschulpflicht in der Berufspraxisstufe, die gleichzeitig die Abschlussstufe der Schule für Geistige Entwicklung darstellt. Ein zentraler Schwerpunkt liegt in der Vorbereitung auf die nachschulische Berufs- und Arbeitswelt. Zudem spielt die Vermittlung von Kompetenzen in weiteren zentralen Lebensfeldern eine große Rolle, sodass sich die nachfolgenden bedeutsamen Themen und Inhalte ergeben:

  • Arbeit und Beruf (Berufsorientierung)
  • Wohnen
  • Freizeit
  • Öffentlichkeit/Mobilität
  • Freundschaft und Partnerschaft


Die berufliche Qualifikation als zentraler Inhalt setzt sich aus den folgenden Bausteinen zusammen:

  • Vermittlung handlungsorientierter Fähig- und Fertigkeiten im Rahmen der folgenden Bereiche der Arbeitslehre: Holz, Metall, Serienproduktion, Gartenarbeit, Wäschepflege.
  • Vermittlung theoretischer Kenntnisse im Rahmen des Sachunterrichts.
  • Bei der Arbeit in unseren Schülerfirmen stellen unsere Schülerinnen und Schüler verschiedene Produkte her und erfahren unterschiedliche Arbeitstechniken sowie Arbeitsprozesse. Sie erweitern dabei ihre Kenntnisse über betriebliche Abläufe.
  • Besonderer Wert wird auf die Ausbildung der wichtigen Schlüsselqualifikationen gelegt, die für das Berufsleben, aber auch darüber hinaus, von großer Bedeutung sind. Hierzu zählen z.B. Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Belastungsfähigkeit oder auch Kritikfähigkeit.
  • Eine umfassende und individuelle Berufswegeplanung sowie der Übergang zum nachschulischen Beruf wird für alle Schülerinnen und Schüler in enger Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst, der Arbeitsagentur und den Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) erarbeitet. Dabei besteht für alle Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich im Rahmen von Praktika auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sowie in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung auszuprobieren und wichtige Erfahrungen zu sammeln.


Neben der beruflichen Qualifizierung werden unsere Schülerinnen und Schüler an einem Tag in der Woche auf die anfallenden Aufgaben bei der Haushaltsführung vorbereitet. Das Wohntraining findet u. a. in der Übungswohnung der Lebenshilfe statt.  In der Berufspraxisstufe werden weiterhin die Kulturtechniken Deutsch, Unterstützte Kommunikation, Mathematik sowie die Fächer Sport, Schwimmen, Religion, Kunst und Musik etc. unterrichtet.

Alles auf einen Blick

Die Neumühlenschule ist eine Schule, in der Lebensfreude, Neugierde und Lernbegeisterung großgeschrieben werden. Und obwohl unsere Schülerinnen und Schüler alle gerne lernen, hätten sie es an anderen Schulen aus verschiedenen Gründen schwerer als andere Kinder und Jugendliche. Deshalb besuchen sie genau unsere Schule: eine Schule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung. Bei uns erreichen alle Schülerinnen und Schüler in geborgener Atmosphäre so viel, wie sie können – und darüber sind wir besonders froh!

Uns besuchen Schülerinnen und Schüler im schulpflichtigen Alter mit Unterstützungsbedarf im Bereich Geistige Entwicklung. Das heißt: Sie brauchen eine besondere Hilfestellung beim Lernen. Die Art und der Umfang dieser Hilfestellungen sind dabei sehr individuell. Es gibt Schülerinnen und Schüler, die sich in den lebenspraktischen Dingen gut zurechtfinden, aber große Probleme beim Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen haben. Dann gibt es welche, die einfache Alltagsfertigkeiten, die Gleichaltrige längst beherrschen, noch erlernen müssen. Es gibt einige, die wegen ihrer zusätzlichen motorischen Beeinträchtigung einen Rollstuhl, und damit umfangreiche Unterstützung, benötigen. Und dann gibt es auch Schülerinnen und Schüler, die Schwierigkeiten haben, mit der Umwelt in Kontakt zu treten, andere zu verstehen und sich selbst verständlich zu machen.

Trotz all dieser Beeinträchtigungen ist die Lebensfreude, die die Kinder und Jugendlichen uns täglich vorleben, groß und sehr beeindruckend.

Wir bieten Ihnen Unterstützung an, falls Sie bei Ihrem Kind einen Unterstützungsbedarf im Bereich Geistige Entwicklung vermuten. Damit sind zum Beispiel globale Entwicklungsstörungen, Down-Syndrom oder frühkindlicher Autismus gemeint. Die Schulanmeldung ist oft mit vielen Fragen verbunden. Sollten Sie Beratungs- oder Gesprächsbedarf haben, wenden Sie sich gerne an uns – wir sind für Sie da!

Unser Motto lautet:

Danach richtet sich das gesamte Lernen: Es muss für das jetzige und zukünftige Leben bedeutsam sein. So unterschiedlich, wie unsere Schülerinnen und Schüler sind, sind auch die Dinge, die sie lernen. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass sie die Bewältigung konkreter Lebenssituationen erlernen, um später so selbstständig wie möglich leben zu können.

Wir haben klassische Fächer, die es auch an anderen Schulen gibt. Diese sind z. B. Deutsch, Mathe, Sachunterricht, Religion, Kunst oder Musik. Darüber hinaus gibt es weitere Fächer, die speziell auf die Bedürfnisse unserer Schülerinnen und Schüler ausgerichtet sind. Hierzu zählen unter anderem die Unterstützte Kommunikation, Snoezelen oder das Lernen in unserer Übungswohnung. Einen größeren Raum als an anderen Schulen nehmen bei uns die praktischen Fächer wie Hauswirtschaft, Werken und Sport ein. Viele Lebenssituationen lassen sich aber nicht in Fächer aufteilen, sondern werden ganzheitlich vermittelt.

Am Ende des Schuljahres erhalten unsere Schülerinnen und Schüler ein Zeugnis, aber keine Noten. Es beschreibt die jeweiligen Leistungen und Lernfortschritte in den Unterrichtsfächern und in den Entwicklungsbereichen.

Am Ende der Schulbesuchszeit erhält jeder Schüler ein Abschlusszeugnis, das die erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten bescheinigt.

Wir sind eine Ganztagsschule mit folgenden Unterrichtszeiten: 

Montag bis Donnerstag: 8:30 Uhr – 15:30 Uhr

Freitag: 8:30 Uhr – 12:30 Uhr

In der Regel besuchen 9 bis 14 Schülerinnen und Schüler die einzelnen Klassen. Dabei steigt die Klassenstärke mit dem Alter.

Jede Klasse hat einen Klassenraum sowie einen Nebenraum, z. B. zur Differenzierung oder zum Ausruhen. Zudem verfügt unsere Schule über Fachräume für das Werken mit Holz, Metall und Ton, für Musik, aber auch über eine Lehrküche, einen Computerraum, einen Snoezelraum und einen Raum für Unterstützte Kommunikation.

 

Wir haben außerdem eine Sporthalle, eine Gymnastikhalle und ein Lehrschwimmbecken. Auf dem Schulgelände befindet sich zudem ein Spielplatz mit einer Fahrrad- und Kettcarbahn sowie ein Fußballplatz. Unsere älteren Schülerinnen und Schüler verbringen einen Tag in der Woche in der Übungswohnung, in der alle anfallenden Arbeiten erlernt werden können, die für das Wohnen wichtig sind. Dazu zählen beispielsweise das Kochen, Reinigen oder Bügeln.

 

Das Mittagessen wird in unserer großen Mensa eingenommen, die durch ihre beweglichen Wände auch als Veranstaltungsstätte genutzt werden kann.

Bei uns bieten Praxen aus der Umgebung Physiotherapie und Logopädie auf Rezeptbasis an. Daraus ist eine tolle Zusammenarbeit mit dem Kollegium entstanden. Viele Übungen werden auch in den Klassen weitergeführt.

Unsere Schülerinnen und Schüler werden morgens durch Busunternehmen von zu Hause abgeholt und nachmittags wieder zurückgebracht. Unser Schulträger, der Kreis Borken, stellt den Schülerspezialverkehr als freiwillige Leistung zur Verfügung – darüber sind wir sehr dankbar!

Wir sind ein multiprofessionelles Team. An unserer Schule arbeiten

  •   Förderschullehrerinnen und -lehrer,
  •   Fachlehrerinnen und -lehrer,
  •   Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter,
  •   Krankenschwestern,
  •   junge Menschen im sozialen Jahr und
  •   Alltagshelferinnen.

 Außerdem sind wir Ausbildungsschule für Lehramtsanwärter, Fachlehrer und Heilerziehungspfleger.